Pressestimmen
zu Heinz-Erhardt-Abenden mit Jörn Brede
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Belecke
Der Kabarettist Jörn Brede hatte gar keine Kulisse nötig, um sein Programm "Heute wieder ein Schelm" effektvoll in Szene zu setzen - er selbst hauchte dem unvergesslichen Heinz Erhardt so viel Leben ein, dass das Publikum gefesselt war ... Die ungelenken Bewegungen, der schlacksige Gang, die schwarzgerahmte Brille und der unnachahmliche Tonfall - das waren die Markenzeichen von Heinz Erhardt. Jörn Brede imitierte ihn nicht nur, sondern brachte schauspielerisch und musikalisch auch seinen eigenen Stil ein ... dem Publikum gefiel`s. Noch besser: die schwungvolle Begleitung durch Pianist Helge Adam ... das Publikum klatschte begeistert mit. Der Swing der 50er und 60er Jahre machte gute Laune.

... So mancher im Publikum brach schon nach der ersten Zeile in schallendes Gelächter aus ... die Rufe nach Zugabe erfüllte er gern mit weiteren Spitzenleistungen: "Das Gewitter" kann wohl kaum ein anderer so theatralisch darbeiten wie Brede und auch der schmissige Refrain von "Immer wenn ich traurig bin" riss das Publimum noch einmal mit. ... ein kurzweiliges Programm, das nicht nur eingefleischte Erhardt-Fans absolut begeisterte. (Belecke, 24.Sept.2007)

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